Archiv Sonntag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
17.10.21  LUFT mit Werken von Eric Whitacre, Jan Sandström , Jordan Nobles und anderen in der Spielstätte Ökumenische Kirche St. Maria Magdalena, Freiburg
Weitere Termine 16.10.21

Nach der erstmaligen Zusammenarbeit des John Sheppard Ensembles Freiburg mit der Münchener Videokünstlerin Manuela Hartel im Jahr 2019 setzen beide Akteure nun ihre Kooperation in Form einer vierteiligen Konzertreihe fort: Nachdem sich vor zwei Jahren Musik und Bild ganz von dem Element Wasser inspirieren ließen, soll nun auch den drei übrigen Elementen Luft, Erde und Feuer jeweils ein Konzertprojekt gewidmet werden. Der zweite Teil unserer Elemente-Reihe dreht sich diesmal um LUFT: Luft als akustische Trägerin von Schwingungen, Klängen und Klangfarben, welche das Publikum umströmen. Luft als geistlich-poetische Quelle der göttlichen Inspiration, ob im christlichen Glauben an den unbegreiflichen Heiligen Geist oder in nordischen Mythen vom durch die Fjorde heulenden Berggeist. Luft als Übermittlerin traditioneller musikalischer Botschaften von skandinavischen Hirtenkindern über weite Täler und Wälder hinweg. Luft als leise säuselnde Winde, die dem ruhelosen Erfinder Leonardo da Vinci im Traum den Wunsch einflüstern, sich in die Lüfte zu erheben.
Lassen Sie sich in den Bann ziehen von der Musik von Vytautas Miškinis, Jordan Nobles, Jan Sandström, Eric Whitacre, Veljo Tormis und Thomas Jennefelt sowie von Manuela Hartels kunstvollen Videoinstallationen.
Begleitet wird der Chor von Philipp Becker, Percussion.


Archiv Donnerstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.01.22  Skandinavische Weihnacht mit Werken von Edvard Grieg, Einojuhani Rautavaara, Gustaf Nordqvist und anderen in der Spielstätte Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)
Weitere Termine 07.01.22

In seinem diesjährigen Weihnachtskonzert widmet sich das John Sheppard Ensemble gemeinsam mit dem Organisten David Kiefer den Klangwelten Skandinaviens: Weite Landschaften, tief verschneite Täler, sternklare dunkle Nächte treffen auf warm leuchtende Klänge, lichterfüllte Melodien und großartige Klanggebirge. Lassen Sie sich verzaubern von der Musik Dänemarks, Norwegens, Schwedens und Finnlands und bestaunen Sie mit uns den musikalischen Reichtum dieser Region von den romantischen Schwelgereien eines Hugo Alfvén, Edvard Grieg oder Niels Gade bis zu den herben Klangwelten von Trond Kverno oder Einojuhani Rautavaara.

Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)

Die Herz-Jesu-Kirche ist eine katholische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Stühlinger, die 1897 geweiht wurde. Es handelt sich um einen Bau des Historismus, der mit seiner Doppelturmfassade an den Limburger Dom erinnert. Nach der Erschließung und einsetzenden Bebauung des Freiburger Stadtteils Stühlinger ab den 1870er Jahren wuchs bei der Leitung des Erzbistums Freiburg die Sorge um die Betreuung der dort ansässigen, überwiegend katholischen Bevölkerung, die damals noch zur Innenstadtgemeinde St. Martin gehörte. Schon im Jahre 1884 war ein örtliches Komitee für den Kirchenbau gegründet worden, das sich vor allem mit den Platz- und Finanzierungsfragen beschäftigte. Nachdem der Freiburger Erzbischof Johann Baptist Orbin 1886 gestorben war, wurde der Limburger Bischof Johannes Christian Roos neuer Erzbischof von Freiburg. Ein erster Entwurf des stellvertretenden erzbischöflichen Baumeisters Franz Baer (1850–1891) gelangte nicht zur Ausführung.[1] Der Bischof setzte nach dem Tod Baers im Jahre 1891 den ehemaligen Limburger Dombaumeister Max Meckel als neuen Architekten ein, der zwischen 1885 und 1886 bereits die benachbarte Blaue Brücke gebaut hatte. Nachdem schon im Januar des Jahres 1892 die fertigen Pläne von Meckel für die Kirche vorlagen, erfolgte am 10. Juni 1892 der erste Spatenstich. Im folgenden April wurde mit dem Turmbau begonnen. Die Kirche wurde schließlich im am 2. Mai 1897 durch Erzbistumsverweser Justus Knecht geweiht. Sie erhielt den Namen Herz-Jesu-Kirche wie viele im 19. Jahrhundert neu erbaute katholische Kirchen, da die Herz-Jesu-Verehrung im 19. Jahrhundert in der katholischen Kirche großen Raum einnahm.» weiterlesen


Archiv Freitag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
07.01.22  Skandinavische Weihnacht mit Werken von Edvard Grieg, Einojuhani Rautavaara, Gustaf Nordqvist und anderen in der Spielstätte Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)
Weitere Termine 06.01.22

In seinem diesjährigen Weihnachtskonzert widmet sich das John Sheppard Ensemble gemeinsam mit dem Organisten David Kiefer den Klangwelten Skandinaviens: Weite Landschaften, tief verschneite Täler, sternklare dunkle Nächte treffen auf warm leuchtende Klänge, lichterfüllte Melodien und großartige Klanggebirge. Lassen Sie sich verzaubern von der Musik Dänemarks, Norwegens, Schwedens und Finnlands und bestaunen Sie mit uns den musikalischen Reichtum dieser Region von den romantischen Schwelgereien eines Hugo Alfvén, Edvard Grieg oder Niels Gade bis zu den herben Klangwelten von Trond Kverno oder Einojuhani Rautavaara.

Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)

Die Herz-Jesu-Kirche ist eine katholische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Stühlinger, die 1897 geweiht wurde. Es handelt sich um einen Bau des Historismus, der mit seiner Doppelturmfassade an den Limburger Dom erinnert. Nach der Erschließung und einsetzenden Bebauung des Freiburger Stadtteils Stühlinger ab den 1870er Jahren wuchs bei der Leitung des Erzbistums Freiburg die Sorge um die Betreuung der dort ansässigen, überwiegend katholischen Bevölkerung, die damals noch zur Innenstadtgemeinde St. Martin gehörte. Schon im Jahre 1884 war ein örtliches Komitee für den Kirchenbau gegründet worden, das sich vor allem mit den Platz- und Finanzierungsfragen beschäftigte. Nachdem der Freiburger Erzbischof Johann Baptist Orbin 1886 gestorben war, wurde der Limburger Bischof Johannes Christian Roos neuer Erzbischof von Freiburg. Ein erster Entwurf des stellvertretenden erzbischöflichen Baumeisters Franz Baer (1850–1891) gelangte nicht zur Ausführung.[1] Der Bischof setzte nach dem Tod Baers im Jahre 1891 den ehemaligen Limburger Dombaumeister Max Meckel als neuen Architekten ein, der zwischen 1885 und 1886 bereits die benachbarte Blaue Brücke gebaut hatte. Nachdem schon im Januar des Jahres 1892 die fertigen Pläne von Meckel für die Kirche vorlagen, erfolgte am 10. Juni 1892 der erste Spatenstich. Im folgenden April wurde mit dem Turmbau begonnen. Die Kirche wurde schließlich im am 2. Mai 1897 durch Erzbistumsverweser Justus Knecht geweiht. Sie erhielt den Namen Herz-Jesu-Kirche wie viele im 19. Jahrhundert neu erbaute katholische Kirchen, da die Herz-Jesu-Verehrung im 19. Jahrhundert in der katholischen Kirche großen Raum einnahm.» weiterlesen

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