Archiv Freitag, 20:00 Uhr, Konzert, Freiburger Kammerchor unter der Leitung von Lukas Grimm
15.10.21  The Wind among the Reeds in der Spielstätte St. Petrus Canisius

In seinem diesjährigen Herbstkonzert beschäftigt sich der Freiburger Kammerchor unter der Leitung von Lukas Grimm mit den Übergängen zwischen Vergehen, Festhalten und Entstehen. Neben bekannteren Werken von Camille Saint-Saëns (Deux Chansons), Ralph Vaughan-Williams (aus Five English Folk Songs), Jean Sibelius (Sydämeni Laulu) und Gustav Holst (aus Choral Hymns from the Rig Veda) erklingen zwei Uraufführungen.
In einer stetigen Schwebe zwischen alter und neuer Zeit befindet sich der Gedichtzyklus The Wind among the Reeds des irischen Dichters William Butler Yeats von 1899: Yeats beschwört die irische Sagenwelt mit ihren Mythen und Symbolen und spannt zugleich in expressiven Bildern voll imaginativer Kraft einen Bogen in die Zukunft. Lukas Grimm hat Teile dieses Zyklus‘ für Bariton, Chor und Kammerensemble gesetzt und seine Vertonung an eben dieser Nahtstelle angesiedelt.
Mit großer Spannung darf die Neukomposition des in Zürich und Mailand tätigen Ludwig Bergers erwartet werden: Seine konzeptuell und musikalisch hoch eindrucksvollen Werke, die sich meist auch elektroakustischer Elemente bedienen, bewegen sich inhaltlich zwischen urzeitlicher Botanik, urbanen Landschaften, japanischen Gärten und alpinen Gletschern. In Avianizing Humans für den Freiburger Kammerchor werden die verschiedenen Geschwindigkeiten deutlich, in denen Lebewesen unterwegs sind: Vogelstimmen werden auf ein menschliches Zeitmaß verlangsamt, die Antwort der Menschen auf das der Vögel beschleunigt. So entsteht ein Dialog über Zeithorizonte hinweg.
Cornelius Leenen, Bariton | Doesjka van der Linden, Harfe | Michal Lewkowicz, Klarinette | Robert Oros, Fagott | Philine Lembeck, Violoncello

Anfahrt
Auwaldstr. 94 a, 79110 Freiburg, Deutschland

Anfahrt


Archiv Samstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
16.10.21  LUFT mit Werken von Eric Whitacre, Jan Sandström , Jordan Nobles und anderen in der Spielstätte Ökumenische Kirche St. Maria Magdalena, Freiburg
Weitere Termine 17.10.21

Nach der erstmaligen Zusammenarbeit des John Sheppard Ensembles Freiburg mit der Münchener Videokünstlerin Manuela Hartel im Jahr 2019 setzen beide Akteure nun ihre Kooperation in Form einer vierteiligen Konzertreihe fort: Nachdem sich vor zwei Jahren Musik und Bild ganz von dem Element Wasser inspirieren ließen, soll nun auch den drei übrigen Elementen Luft, Erde und Feuer jeweils ein Konzertprojekt gewidmet werden. Der zweite Teil unserer Elemente-Reihe dreht sich diesmal um LUFT: Luft als akustische Trägerin von Schwingungen, Klängen und Klangfarben, welche das Publikum umströmen. Luft als geistlich-poetische Quelle der göttlichen Inspiration, ob im christlichen Glauben an den unbegreiflichen Heiligen Geist oder in nordischen Mythen vom durch die Fjorde heulenden Berggeist. Luft als Übermittlerin traditioneller musikalischer Botschaften von skandinavischen Hirtenkindern über weite Täler und Wälder hinweg. Luft als leise säuselnde Winde, die dem ruhelosen Erfinder Leonardo da Vinci im Traum den Wunsch einflüstern, sich in die Lüfte zu erheben.
Lassen Sie sich in den Bann ziehen von der Musik von Vytautas Miškinis, Jordan Nobles, Jan Sandström, Eric Whitacre, Veljo Tormis und Thomas Jennefelt sowie von Manuela Hartels kunstvollen Videoinstallationen.
Begleitet wird der Chor von Philipp Becker, Percussion.


Archiv Sonntag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
17.10.21  LUFT mit Werken von Eric Whitacre, Jan Sandström , Jordan Nobles und anderen in der Spielstätte Ökumenische Kirche St. Maria Magdalena, Freiburg
Weitere Termine 16.10.21

Nach der erstmaligen Zusammenarbeit des John Sheppard Ensembles Freiburg mit der Münchener Videokünstlerin Manuela Hartel im Jahr 2019 setzen beide Akteure nun ihre Kooperation in Form einer vierteiligen Konzertreihe fort: Nachdem sich vor zwei Jahren Musik und Bild ganz von dem Element Wasser inspirieren ließen, soll nun auch den drei übrigen Elementen Luft, Erde und Feuer jeweils ein Konzertprojekt gewidmet werden. Der zweite Teil unserer Elemente-Reihe dreht sich diesmal um LUFT: Luft als akustische Trägerin von Schwingungen, Klängen und Klangfarben, welche das Publikum umströmen. Luft als geistlich-poetische Quelle der göttlichen Inspiration, ob im christlichen Glauben an den unbegreiflichen Heiligen Geist oder in nordischen Mythen vom durch die Fjorde heulenden Berggeist. Luft als Übermittlerin traditioneller musikalischer Botschaften von skandinavischen Hirtenkindern über weite Täler und Wälder hinweg. Luft als leise säuselnde Winde, die dem ruhelosen Erfinder Leonardo da Vinci im Traum den Wunsch einflüstern, sich in die Lüfte zu erheben.
Lassen Sie sich in den Bann ziehen von der Musik von Vytautas Miškinis, Jordan Nobles, Jan Sandström, Eric Whitacre, Veljo Tormis und Thomas Jennefelt sowie von Manuela Hartels kunstvollen Videoinstallationen.
Begleitet wird der Chor von Philipp Becker, Percussion.


Archiv Sonntag, 19:00 Uhr, Dauer: 2 Stunden, Konzert, Voice Event unter der Leitung von Christian Geugelin
24.10.21  Jahreskonzert im Paulussaal in der Spielstätte Paulussaal

VOICE EVENT IM PAULUSSAAL

Der Freiburger Jazz- und Popchor Voice Event wartet mit neuen Highlights auf. Die 30 Sängerinnen und Sänger haben die durch Corona entstandene Auszeit genutzt und ein brandneues A-Capella-Programm auf die Beine gestellt. Zahlreiche Arrangements wurden von berühmten Arrangeur*innen exklusiv für den Chor geschrieben und einstudiert.

Der bekannte Freiburger Beatboxer Julian Knörzer begleitet Voice Event durch den Abend. Ein Höhepunkt ist der Song „The Turtle“, der im Original von TONG mit Loop-Station aufgeführt wird. Dieser war Vorlage für den großen Videodreh von Voice Event. Das neu entstandene Musikvideo ist erstmals im Konzert zu sehen. Und als weiteres Highlight ist Tine Fris-Ronsfeld - durch Vocal Line und Postyr bekannt - als Special Guest dabei.

Das Jahreskonzert findet am Sonntag, den 24. Oktober 2021 um 19 Uhr im Paulussaal in Freiburg statt.

Wir freuen uns auf euch! Karten gibt es über Voice Event und die üblichen Vorverkaufsstellen.

Terminkategorie
Jahreskonzert

Anfahrt
Dreisamstraße 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Paulussaal


Archiv Sonntag, 19:30 Uhr, Konzert, Freiburger Oratorienchor unter der Leitung von Bernhard Gärtner
24.10.21  J-. Brahms, "Ein Deutsches Requiem"; S. Barber, Adgaio für Streicher op. 11 in der Spielstätte Kirche St. Martin, Freiburg

Ausführende:
Katrin Müller, Sopran
Armin Kolarcyk, Bariton
Anton-Webern-Ensemble Freiburg

Terminkategorie
geistliches Konzert

Anfahrt
Rathausgasse 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Kirche St. Martin, Freiburg


Archiv Samstag, 20:00 Uhr, Konzert, Camerata Vocale Freiburg unter der Leitung von Winfried Toll
27.11.21  Per la Natività del Signore in der Spielstätte Kirche St. Gallus

Weihnachtliche Vokalmusik zur Geburt des Herrn mit Werken von J.S.Bach, Giovanni Gabrieli, Antonio Vivaldi und Ottorino Respighi

Siri Karoline Thornhill, Sopran
Katharina Magiera, Mezzosopran
Johannes Mayer, Tenor
Manfred Bittner, Bass

Camerata Vocale Freiburg
Camerata Freiburg
Leitung: Winfried Toll

Anfahrt
Merzhausen, Deutschland

Anfahrt


Archiv Donnerstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.01.22  Skandinavische Weihnacht mit Werken von Edvard Grieg, Einojuhani Rautavaara, Gustaf Nordqvist und anderen in der Spielstätte Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)
Weitere Termine 07.01.22

In seinem diesjährigen Weihnachtskonzert widmet sich das John Sheppard Ensemble gemeinsam mit dem Organisten David Kiefer den Klangwelten Skandinaviens: Weite Landschaften, tief verschneite Täler, sternklare dunkle Nächte treffen auf warm leuchtende Klänge, lichterfüllte Melodien und großartige Klanggebirge. Lassen Sie sich verzaubern von der Musik Dänemarks, Norwegens, Schwedens und Finnlands und bestaunen Sie mit uns den musikalischen Reichtum dieser Region von den romantischen Schwelgereien eines Hugo Alfvén, Edvard Grieg oder Niels Gade bis zu den herben Klangwelten von Trond Kverno oder Einojuhani Rautavaara.

Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)

Die Herz-Jesu-Kirche ist eine katholische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Stühlinger, die 1897 geweiht wurde. Es handelt sich um einen Bau des Historismus, der mit seiner Doppelturmfassade an den Limburger Dom erinnert. Nach der Erschließung und einsetzenden Bebauung des Freiburger Stadtteils Stühlinger ab den 1870er Jahren wuchs bei der Leitung des Erzbistums Freiburg die Sorge um die Betreuung der dort ansässigen, überwiegend katholischen Bevölkerung, die damals noch zur Innenstadtgemeinde St. Martin gehörte. Schon im Jahre 1884 war ein örtliches Komitee für den Kirchenbau gegründet worden, das sich vor allem mit den Platz- und Finanzierungsfragen beschäftigte. Nachdem der Freiburger Erzbischof Johann Baptist Orbin 1886 gestorben war, wurde der Limburger Bischof Johannes Christian Roos neuer Erzbischof von Freiburg. Ein erster Entwurf des stellvertretenden erzbischöflichen Baumeisters Franz Baer (1850–1891) gelangte nicht zur Ausführung.[1] Der Bischof setzte nach dem Tod Baers im Jahre 1891 den ehemaligen Limburger Dombaumeister Max Meckel als neuen Architekten ein, der zwischen 1885 und 1886 bereits die benachbarte Blaue Brücke gebaut hatte. Nachdem schon im Januar des Jahres 1892 die fertigen Pläne von Meckel für die Kirche vorlagen, erfolgte am 10. Juni 1892 der erste Spatenstich. Im folgenden April wurde mit dem Turmbau begonnen. Die Kirche wurde schließlich im am 2. Mai 1897 durch Erzbistumsverweser Justus Knecht geweiht. Sie erhielt den Namen Herz-Jesu-Kirche wie viele im 19. Jahrhundert neu erbaute katholische Kirchen, da die Herz-Jesu-Verehrung im 19. Jahrhundert in der katholischen Kirche großen Raum einnahm.» weiterlesen


Archiv Freitag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
07.01.22  Skandinavische Weihnacht mit Werken von Edvard Grieg, Einojuhani Rautavaara, Gustaf Nordqvist und anderen in der Spielstätte Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)
Weitere Termine 06.01.22

In seinem diesjährigen Weihnachtskonzert widmet sich das John Sheppard Ensemble gemeinsam mit dem Organisten David Kiefer den Klangwelten Skandinaviens: Weite Landschaften, tief verschneite Täler, sternklare dunkle Nächte treffen auf warm leuchtende Klänge, lichterfüllte Melodien und großartige Klanggebirge. Lassen Sie sich verzaubern von der Musik Dänemarks, Norwegens, Schwedens und Finnlands und bestaunen Sie mit uns den musikalischen Reichtum dieser Region von den romantischen Schwelgereien eines Hugo Alfvén, Edvard Grieg oder Niels Gade bis zu den herben Klangwelten von Trond Kverno oder Einojuhani Rautavaara.

Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)

Die Herz-Jesu-Kirche ist eine katholische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Stühlinger, die 1897 geweiht wurde. Es handelt sich um einen Bau des Historismus, der mit seiner Doppelturmfassade an den Limburger Dom erinnert. Nach der Erschließung und einsetzenden Bebauung des Freiburger Stadtteils Stühlinger ab den 1870er Jahren wuchs bei der Leitung des Erzbistums Freiburg die Sorge um die Betreuung der dort ansässigen, überwiegend katholischen Bevölkerung, die damals noch zur Innenstadtgemeinde St. Martin gehörte. Schon im Jahre 1884 war ein örtliches Komitee für den Kirchenbau gegründet worden, das sich vor allem mit den Platz- und Finanzierungsfragen beschäftigte. Nachdem der Freiburger Erzbischof Johann Baptist Orbin 1886 gestorben war, wurde der Limburger Bischof Johannes Christian Roos neuer Erzbischof von Freiburg. Ein erster Entwurf des stellvertretenden erzbischöflichen Baumeisters Franz Baer (1850–1891) gelangte nicht zur Ausführung.[1] Der Bischof setzte nach dem Tod Baers im Jahre 1891 den ehemaligen Limburger Dombaumeister Max Meckel als neuen Architekten ein, der zwischen 1885 und 1886 bereits die benachbarte Blaue Brücke gebaut hatte. Nachdem schon im Januar des Jahres 1892 die fertigen Pläne von Meckel für die Kirche vorlagen, erfolgte am 10. Juni 1892 der erste Spatenstich. Im folgenden April wurde mit dem Turmbau begonnen. Die Kirche wurde schließlich im am 2. Mai 1897 durch Erzbistumsverweser Justus Knecht geweiht. Sie erhielt den Namen Herz-Jesu-Kirche wie viele im 19. Jahrhundert neu erbaute katholische Kirchen, da die Herz-Jesu-Verehrung im 19. Jahrhundert in der katholischen Kirche großen Raum einnahm.» weiterlesen

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